Ehrenamtlicher Einsatz bei Hochwasser in Sachsen

Kreativ&Söhne Leipzig

09.08.2021

Was würde eine Stadt wie Bad Schandau in Krisensituationen wie den Unwetterereignissen mit Hochwassern und Überschwemmungen tun – ohne ehrenamtliches Engagement? In den letzten Tagen hat sich wieder gezeigt, wie sehr die Menschen in den Gemeinden auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sind.

 

Quelle: xcitePRESS

Immense Regenfälle hatten Ende Juli in Teilen Sachsens heftige Überschwemmungen verursacht. In der Sächsischen Schweiz waren mehrere Ortslagen von Städten und Gemeinden nicht mehr erreichbar. Besonders betroffen waren die Städte: Neustadt in Sachsen, Sebnitz, Bad Schandau, Reinhardtsdorf-Schöna und Gohrisch, informierte das Landratsamt. Wegen der Überschwemmungen und Erdrutsche rückten Rettungskräfte vor allem in der Sächsischen Schweiz und in Ostsachsen zu Hunderten Einsätzen aus.
Mit den ersten Anzeichen der sich anbahnenden Katastrophe wurde z. B. in Bad Schandau durch die ehrenamtliche Freiwillige Feuerwehren, eine sogenannte "Ortsfeste Befehlsstelle" eingerichtet und nahm von dort die Koordinierung von Notrufen und Einsatzkräften vor. Andrea Wötzel, Verwaltungskoordinatorin der Stadt Bad Schandau, gibt in einem Beitrag einen Eindruck von der Bedeutung ehrenamtlichen Engagements beim Hochwasser in Sachsen aus der konkreten Sicht der Stadtverwaltung Bad Schandau. Dabei macht sie deutlich, dass eine Gemeinde oder eine Stadt mehr ist als deren Verwaltung: "Je mehr Menschen sich in ihrer Stadt oder Gemeinde engagieren, umso lebendiger wird das Leben dort. Das gilt nicht nur für Krisensituationen, sondern für alles, was ein Leben in Gemeinschaft lebenswert macht."

//Den gesamten Beitrag von Andrea Wötzel zur Bedeutung ehrenamtlichen Einsatzes finden Sie hier.

 

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